Elftes Skippertreffen in Plobsheim am Rhein-Rhone-Kanal




Seit 1997 findet in Plobsheim an der Kapelle " Notre Dame du Chene" ein internationales Skippertreffen statt.
Die ersten Jahre wurde sehr viel improvisiert und Jeder versorgte sich selbst.
Im Laufe der Jahre wurden es aber immer mehr Teilnehmer und die Organisation nahm immer größere Ausmaße an.
Siegmar Mann war federführend und organisierte ein Zelt und auch Essen und Getränke.
Es waren immer sehr schöne Feste die ihren Höhepunkt durch einen Festgottesdienst und einer Schiffsweihe erlebten.
Die wunderschöne Schifffahrtskapelle gab dem Fest stets einen besonderen Rahmen.
Einige Jahre stellte sich Bernard Reeb für die Organisation zur Verfügung und in diesem Jahr lag das Gelingen des Festes in den Händen von Claude Tschubby und Claude Mehl.
Seit ein paar Jahren können wir im neu errichteten Pilgersaal feiern, und nicht mehr im Zelt. Jetzt ist man Wetter unabhängiger und auch die sanitären Anlagen sind besser.
Das Wetter Ende September war nicht gerade herbstlich schön und man befürchtete schon, das Skippertreffen könnte sehr kalt und nass werden, aber Petrus ist halt doch ein Skipper.
Das Wetter wurde besser, nur der Wind war heftig.
Am Donnerstag den 2. Okt. waren noch nicht so viele zum gemeinsamen Grillen angereist und es wurde im kleinen Kreis gemütlich zusammen gehockt.
Für Freitag den 3. Okt. war traditionell Flammkuchen von Sepp angesagt und da war am Abend der Pilgersaal fast gefüllt.
Der Flammkuchen war wie immer; super.
Zum ersten Mal hatte sich hoher Besuch vom Deutschen Motorboot und Yachtverband Baden Württemberg, angesagt.
Der Präsident, Herr Manfred Gäng sowie der Vizepräsident, Herr Peter Haag nebst Gattinnen, gaben uns die Ehre.
Der Samstag 4. Okt. begann mit einem feierlichen Gottesdienst und anschließender Segnung der Boote.
Viele fleißige Hände hatten den Pilgersaal schön geschmückt und jeder half, wo Hilfe gebraucht wurde.
Das es ein so schöner und harmonischer Nachmittag und Abend wurde ist auch ein Verdienst aller freiwilligen Helfer.
Als Andenken bekam Jeder eine handgravierte gefüllte Bonboniere.
Nach einem sehr guten Essen und leckeren Getränken wurde noch ausgiebig das Tanzbein geschwungen, bevor es zu später Stunde Zeit war ins Bett zu gehen.
Claude Tschubby hatte dafür gesorgt dass jedes Boot einen Stromanschluss hatte, und so musste niemand frieren.
Es war wieder einmal ein tolles Fest und wir freuen uns schon auf das Nächste.

Erika Lubitz